Lernthema
Einlagensicherung: was geschützt ist und was nicht
Die Einlagensicherung schützt Bankguthaben bis zu einer festen Grenze – Wertpapiere schützt sie überhaupt nicht, weil sie es nicht muss.
Worum es geht
Geht eine Bank pleite, greift die gesetzliche Einlagensicherung: Guthaben werden bis zu einer festgelegten Obergrenze pro Person und Institut ersetzt.
Entscheidend ist der Unterschied zwischen Einlagen und Wertpapieren. Einlagen sind Forderungen gegen die Bank und deshalb sicherungsbedürftig. Wertpapiere im Depot sind Sondervermögen und gehören ohnehin dir.
Die Stufen behandeln Umfang und Höhe, dann Sicherungssysteme und Sonderfälle, schließlich Abwicklungsrecht, Bail-in und die Belastbarkeit der Systeme im Ernstfall.
Die drei Stufen
Fang bei Beginner an, wenn du das Thema neu angehst. Wer die Grundlagen kennt, springt direkt weiter – die Stufen sind einzeln lesbar.
Begriffe in diesem Thema
- Einlagensicherung
- Bankguthaben
- Sondervermögen
- Bail-in