Lernthema
Die größten Börsencrashs – und was danach möglich war
Jeder Crash hatte eine eigene Ursache und ein gemeinsames Muster: Er endete, und wer investiert blieb, profitierte von der Erholung.
Worum es geht
Kursstürze gehören zum Aktienmarkt. Historisch traten Rückgänge von 20 Prozent und mehr regelmäßig auf – im Schnitt mehrmals pro Jahrzehnt.
Interessant sind nicht die Verluste, sondern die Erholungsdauern und die Frage, wovon sie abhingen: von der Bewertung vor dem Einbruch, der Reaktion von Notenbanken und Politik und davon, ob der Auslöser das Finanzsystem selbst betraf.
Die Stufen behandeln die wichtigsten Ereignisse im Überblick, dann Mechanik und Ansteckungswege, schließlich Bewertungsniveaus, Liquiditätsspiralen und die Belastbarkeit historischer Vergleiche.
Die drei Stufen
Fang bei Beginner an, wenn du das Thema neu angehst. Wer die Grundlagen kennt, springt direkt weiter – die Stufen sind einzeln lesbar.
Begriffe in diesem Thema
- Börsencrash
- 1929
- Finanzkrise 2008
- Dotcom
- Erholungsdauer