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IM Invests

Immobilien · Stufe 1 von 3

Immobilien als Geldanlage: Grundlagen

Was eine Immobilie kostet, was sie einbringt und warum die Bruttomietrendite fast nie stimmt.

Beginner9 Min. LesezeitGliederung

Diese Stufe ist als Gliederung angelegt. Die folgenden Punkte umreißen, was der ausformulierte Text behandeln wird – inhaltlich abgestimmt auf die Stufe, damit sich Beginner, Fortgeschritten und Profi nicht wiederholen.

Die Rechnung beim Kauf

  • Kaufnebenkosten: Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch, gegebenenfalls Makler.
  • Nebenkosten von rund 10 Prozent müssen erst wieder erwirtschaftet werden.
  • Selbst genutzt gegen vermietet: völlig unterschiedliche Betrachtung.
  • Warum der Kaufpreis allein nichts über die Qualität der Anlage sagt.

Was wirklich als Rendite bleibt

  • Bruttomietrendite: Jahresmiete geteilt durch Kaufpreis – ein Startwert, kein Ergebnis.
  • Nettomietrendite: nach Nebenkosten, nicht umlagefähigen Kosten und Instandhaltung.
  • Instandhaltungsrücklage: Größenordnung pro Quadratmeter und Jahr.
  • Mietausfall und Leerstand realistisch einplanen.

Der Aufwand, der selten erwähnt wird

  • Mietersuche, Nebenkostenabrechnung, Handwerkerkoordination, Eigentümerversammlungen.
  • Verwaltung durch Dritte kostet Rendite, spart Zeit.
  • Alternative ohne Aufwand: offene Immobilienfonds und Immobilienaktien.
  • Zeitaufwand als echte Kostenposition begreifen.

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