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IM Invests

Schuldverschreibung · Stufe 1 von 3

Schuldverschreibung einfach erklärt

Was du kaufst, wenn du einem Unternehmen oder Staat Geld leihst.

Beginner8 Min. LesezeitGliederung

Diese Stufe ist als Gliederung angelegt. Die folgenden Punkte umreißen, was der ausformulierte Text behandeln wird – inhaltlich abgestimmt auf die Stufe, damit sich Beginner, Fortgeschritten und Profi nicht wiederholen.

Die Grundbegriffe

  • Nennwert: der Betrag, der am Ende zurückgezahlt wird.
  • Kupon: der feste Zinssatz auf den Nennwert.
  • Laufzeit und Fälligkeitstermin.
  • Emittent: wer das Geld leiht und zurückzahlen muss.

Gläubiger gegen Eigentümer

  • Als Gläubiger hast du Anspruch auf Zins und Rückzahlung, kein Stimmrecht.
  • Du profitierst nicht vom Erfolg des Unternehmens über den Kupon hinaus.
  • In der Insolvenz stehen Gläubiger vor Aktionären – aber nicht an erster Stelle.
  • Warum „sicherer als Aktien“ nur die halbe Wahrheit ist.

Das entscheidende Risiko

  • Emittentenrisiko: Zahlt der Schuldner nicht, ist das Geld weg.
  • Keine Einlagensicherung – Schuldverschreibungen sind keine Bankeinlagen.
  • Höherer Kupon bedeutet fast immer höheres Risiko, nicht ein besseres Angebot.
  • Warnhinweis zu Zertifikaten von Banken: rechtlich ebenfalls Schuldverschreibungen.

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