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Nach Washington nun Peking: Xi und Trump wollen sich im November in China treffen

Nach ihrem Treffen in Washington wollen sich Trump und Xi im November in China wiedersehen. Der Zollwaffenstillstand bleibt vorerst ungeklärt.

Redaktion IM Invests4 Min. Lesezeit

Nach ihrem Treffen am Donnerstag in Washington wollen sich US-Präsident Donald Trump und Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping laut einer ROUNDUP-Meldung von finanzen.net im November erneut treffen – diesmal in China.

Wallstreet-online berichtet ergänzend, Xi Jinping habe Trump zu diesem nächsten Treffen nach China eingeladen. Ein genaues Datum, ein Ort innerhalb Chinas oder eine Tagesordnung gehen aus den vorliegenden Meldungen nicht hervor.

Kritik am ersten Treffen aus den eigenen Reihen

Zum Treffen am Donnerstag in Washington findet sich bei wallstreet-online zudem eine Überschrift, die von einem „Nothing Burger“-Besuch spricht und „harte Kritik aus eigenen Reihen“ ankündigt. Worin diese Kritik im Einzelnen besteht oder von wem sie stammt, geht aus der Überschrift nicht hervor.

Warum Ankündigungen wie diese Devisen und Aktien bewegen

Handelspolitische Signale zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt wirken häufig über zwei Kanäle: direkt auf Aktien von Unternehmen mit China-Geschäft und indirekt über den Wechselkurs, weil Anleger politische Entspannung tendenziell mit einer stabileren Handelsbeziehung gleichsetzen. Welcher der beiden Kanäle diesmal stärker reagiert, lässt sich aus einer bloßen Ankündigung eines weiteren Treffens noch nicht ablesen.

Was daraus folgt: Eine Einladung zu einem weiteren Treffen ist ein Terminplan, kein Ergebnis. Ob der im November auslaufende Zollwaffenstillstand zwischen den USA und China verlängert wird, bleibt bis zum tatsächlichen Treffen in China offen.

Schlagwörter

  • USA
  • China
  • Handelspolitik
  • Xi Jinping

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