US-Anleiherenditen auf Mehrjahreshoch – heute spricht die Fed
Die Renditen US-amerikanischer Staatsanleihen kletterten am Donnerstag auf das höchste Niveau seit Jahren. Am Freitag spricht Fed-Vertreter John Williams.
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Eine Meldung allein hilft nicht weiter. Zu jedem Thema steht hier, welcher Mechanismus dahintersteckt und was daraus für die eigene Geldanlage folgt.
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US-Anleiherenditen springen auf ein Mehrjahreshoch, der Ölpreis pendelt zwischen Hormus-Drohkulisse und saudischem Angebot, dazu ein Bankenstresstest und Gold.
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Die Renditen US-amerikanischer Staatsanleihen kletterten am Donnerstag auf das höchste Niveau seit Jahren. Am Freitag spricht Fed-Vertreter John Williams.
Der Ölpreis baute seinen Anstieg seit Dienstagabend bis Donnerstag auf zehn Prozent aus. Iran und Saudi-Arabien hatten die Notierung zuvor mehrfach gedreht.
Bei seiner Rede vor der UN-Vollversammlung verteidigte Netanjahu die Angriffe auf iranische Atomanlagen; mehrere Delegationen verließen den Saal.
Ein gemeinsamer Stresstest von BaFin und Bundesbank bescheinigt kleinen und mittelgroßen Banken sowie Sparkassen in Deutschland ein robustes Kapitalpolster.
Der Goldpreis fiel laut Goldreporter auf seine 50-Tage-Linie, weil die US-Renditen steigen. Der größte Gold-ETF GLD baute seine Bestände zuletzt trotzdem aus.
HelloFresh erwartet laut einer Ad-hoc-Mitteilung einen Q3-Umsatz unter den Markterwartungen und senkt sein Jahresziel für 2026.
Nach Erscheinungstag geordnet. Das Archiv ist dauerhaft – kein Artikel fällt heraus.
Um 10 Uhr veröffentlicht das ifo-Institut sein Geschäftsklima, davor und danach sprechen Notenbanker von EZB und Fed – ein dichter Terminvormittag.
Ein Frachtschiff steht in der Straße von Hormus in Flammen, Deutschlands Außenminister fordert ein Ende der Blockade, und Brent klettert wieder über 100 Dollar.
Die US-Regierung hat laut einer dpa-AFX-Meldung zusätzliche Zölle gegen China erneut aufgeschoben – Details zu Umfang und neuer Frist bleiben offen.
Wall Street und Dax schlossen am Mittwoch schwächer, während der Euro laut dpa-AFX auf den tiefsten Stand seit Ende Juli fiel – wegen steigender Ölpreise.
Während Gold in der Nacht auf Donnerstag kaum bewegt blieb, fiel Silber laut wallstreet-online um fast vier Prozent – zwei Edelmetalle, zwei Richtungen.
Berkshire Hathaway hat eine fast zehnprozentige Beteiligung an einem Immobilienentwickler aufgebaut, dessen Aktie binnen eines Jahres rund 32 Prozent verlor.
Am Rande der UN-Generalversammlung trafen sich US- und iranische Vertreter drei Stunden lang – der erste direkte Kontakt seit Kriegsbeginn im Februar.
Nach einem Treffen mit Trump bot Selenskyj einen Verzicht auf Angriffe gegen Energieanlagen an. Der Kreml wies den Vorschlag noch am selben Tag zurück.
Der Dow Jones verlor am Dienstag, der Nasdaq 100 stieg auf ein Rekordhoch. Grund für beides: die Furcht vor KI-Tools wie Metas neuem Assistenten Muse.
Nach einem Drohnenangriff stand die saudische Ost-West-Pipeline neun Tage still. Mit ihrer Wiederinbetriebnahme rutschte der Brent-Preis unter 100 Dollar.
Am Donnerstag trifft Xi Jinping in Washington auf Trump. Im Zentrum steht, ob der am 10. November auslaufende Zollwaffenstillstand verlängert wird.
Siemens Mobility liefert Hochgeschwindigkeitszüge nach Vietnam, dazu kommt ein Signaltechnik-Auftrag der ÖBB. Zusammen sind es rund 2,3 Milliarden Euro.
Die Schweiz exportierte im August 156,5 Tonnen Gold, vor allem nach Großbritannien und China. Der Goldpreis selbst bewegte sich kaum vom Fleck.
Um 9:15 und 9:30 Uhr erscheinen die Einkaufsmanagerindizes für Frankreich und Deutschland, um 10 Uhr der für die Eurozone. Die Vorwerte gehen auseinander.
Brent-Öl rutschte am Montag um über drei Prozent unter die 100-Dollar-Marke. Europas Börsen schlossen im Plus, die Chevron-Aktie gab nach.
Tech-Werte trieben den Nasdaq 100 am Montagabend auf ein Dreimonatshoch. Auch Dow Jones und S&P 500 schlossen im Plus.
Der DAX legte am Montag zu, obwohl die Union bei der Berlin-Wahl laut den Quellen verlor. Die Vonovia-Aktie zählte dennoch zu den größten Verlierern.
Am Dienstag treten mehrere Notenbanker auf, und in den USA stehen Konjunkturdaten an. Ein Grönland-Abkommen soll laut einem US-Beamten unterzeichnet werden.
Die Renditen von US- und Bundesanleihen gaben leicht nach. Der Goldpreis hielt sich bei rund 4.366 Dollar vor einem Treffen zwischen USA und China.
Meta legte am Montag zweistellig zu und erreichte ein Elfmonatshoch. Auslöser war laut dpa-AFX der Start des KI-Assistenten Muse.
Paramount kam einem Zukauf von Warner Bros nach einem Deal mit US-Bundesstaaten näher. Die Aktie fiel trotzdem um mehr als acht Prozent.
Bitcoin stieg laut einer Meldung vom Montag wieder über 86.000 US-Dollar. Aktien von Strategy, Coinbase und Robinhood zogen im Anschluss mit.
Die CDU verpasst in Mecklenburg-Vorpommern erstmals den Einzug in den Landtag, in Berlin wird die Linke stärkste Kraft – und der Bund spürt die Wahl sofort.
Bundesbank-Bericht, zwei EZB-Auftritte, ein Fed-Redner und der Chef der kanadischen Notenbank: Der 21. September bündelt viele geldpolitische Termine.
Die deutschen Autobauer verlieren laut dpa-AFX weiter an Boden, VW-Vorzüge fallen 7,7 Prozent – und der Konzern verliert den Skoda-Chef an Volvo Cars.
Der Goldpreis hält sich über 4.350 Dollar, die Positionierung großer Spekulanten am Terminmarkt bleibt stabil, und Silber legt kräftiger zu als Gold.
Europäische UCITS-ETFs sammelten im August laut wallstreet-online 43 Milliarden Euro ein – ein Wert, der die Frage nach einem Rekordjahr aufwirft.
Der Wasserstoff-Spezialist Enapter ordnet seinen US-Vertrieb neu und weist dafür einen Einmalaufwand von 17 Millionen Euro aus.
Kaum ist der Tankrabatt vereinbart, gehen die Meinungen auseinander: Kritik von der FDP, zusätzliche Forderungen aus zwei SPD-geführten Ländern.
Nach der jüngsten Fed-Zinserhöhung tritt in den kommenden Tagen gleich reihenweise die Geldpolitik ans Mikrofon – von Chicago über Frankfurt bis Ottawa.
Der Goldpreis verpasst die Marke von 4.400 Dollar nur knapp, während eine der größten Banken der Welt beim Ölpreis offen zugibt, keine Prognose zu wagen.
Bitcoin und der Goldpreis bewegen sich laut einer Meldung so eng wie nie zuvor – doch schon am selben Morgen zeigen die Kurse etwas anderes.
Chinesische KI-Modelle werden beliebter, ihr Umsatz aber nicht – und auch beim Börsengang von Anthropic bleibt eine zentrale Frage offen.
Zwei große Tech-Namen, zwei verschiedene KI-Meldungen: Google macht Hacking-Vorfälle publik, während Huawei seine Chips teurer macht.
Nach der jüngsten Zinserhöhung der Fed klettert der Goldpreis auf 4.380 Dollar. Zugleich kaufen Zentralbanken und der größte Gold-ETF weiter zu.
Bund und Länder einigen sich grundsätzlich auf einen neuen Tankrabatt samt Spritpreisdeckel. Politiker Lies fordert danach eine Übergewinnsteuer für Ölkonzerne.
Am großen Verfallstag rutscht der DAX ab, während Volkswagen die Gewinnprognose deutlich senkt. Zwei Portale nennen dafür unterschiedliche Prozentzahlen.
Am Tag, an dem der erste deutsche F-35-Kampfjet ausgeliefert wurde, ist die Rheinmetall-Aktie gefallen. Einen Zusammenhang nennt die Quelle nicht.
Nach rund 40 Prozent Kursverlust wird die Infineon-Aktie hochgestuft. Der Titel legt zu und zieht laut Ticker auch Aixtron und weitere Chipwerte mit nach oben.
Der Dow Jones schließt den Freitagshandel im Minus, während Nasdaq Composite und S&P 500 zulegen. Ein Beispiel dafür, warum Indizes nicht gleich Indizes sind.
Zwei Portale zeigten am selben Morgen unterschiedliche DAX-Stände und Ölpreise – ein Blick darauf, warum ein Kurs nur eine Momentaufnahme eines Anbieters ist.
Nach der Zinserhöhung fordert Trump laut wallstreetONLINE rund 1 Prozent Leitzins. Goldreporter fragt, ob Fed-Chef Kevin Warsh sein Amt verlieren könnte.
Japans Kerninflation stieg auf 2,0 Prozent, eine engere Kernrate fiel auf 1,7 Prozent – die Bank of Japan entscheidet heute über einen möglichen Zinsschritt.
Am Freitag verfallen an der Wall Street Optionen im Nominalwert von 6,2 Billionen Dollar. Was diese Zahl bedeutet – und warum sie größer klingt, als sie ist.
Eine US-Behörde eröffnete eine Untersuchung zum Tesla Cybercab – die Aktie stieg trotzdem. Was das über Nachricht und Kursreaktion verrät.
Generac schoss nach einem Milliardendeal mit Amazon um 18 Prozent. Warum dieselbe Nachricht einen kleineren Konzern stärker bewegt als einen sehr viel größeren.
Die US-Notenbank hat ihren Leitzins erstmals seit Juli 2023 wieder angehoben – einstimmig, obwohl Präsident Trump zuvor auf eine Senkung gedrängt hatte.
EZB-Chefvolkswirt Lane spricht um 9 Uhr, die Euroraum-Kerninflation kommt um 11 Uhr, die Bank of England veröffentlicht um 13 Uhr ihre Abstimmung.
Dow Jones und Ölpreis fielen nach der Zinserhöhung, der Nasdaq blieb fast unverändert, und zwei Übersichten zeigen beim Goldpreis unterschiedliche Vorzeichen.
Der Industriedienstleister senkt seine Prognose für 2026 und will bis zu 1.500 Arbeitsplätze abbauen – als Grund nennt die Meldung den Krieg im Nahen Osten.
Die Boeing-Aktie fiel auf den tiefsten Stand seit Ende März, nachdem sich die Tests des Langstreckenjets 777X laut Ticker-Meldung erneut verschoben haben.
Der Ölpreis legt kurz vor der US-Zinsentscheidung zu, während die Bundesregierung uneins ist, wie schnell sie hohe Spritpreise lindern will.
Die US-Notenbank trifft heute unter ihrem noch neuen Vorsitzenden Kevin Warsh eine Zinsentscheidung, während die Anleiherenditen bereits steigen.
Ein neues deutsch-amerikanisches Rüstungsabkommen und ein Großauftrag trieben die Rheinmetall-Aktie über die runde 1.000-Euro-Marke.
Eine Schlagzeile spricht von Bedingungen, der Fließtext derselben Meldung nur von Bitten – ein Beispiel dafür, wie Überschriften Eindrücke verschieben.
Gold ist in Shanghai traditionell günstiger als im Westen – doch dieser Abstand ist laut Goldreporter binnen einer Woche deutlich geschrumpft.
Zwei Ad-hoc-Meldungen am selben Abend zeigen zwei verschiedene Wege, wie Unternehmen mit Erwartungen und mit Kapitalbedarf umgehen.
In der Straße von Hormus ist ein Öltanker explodiert. Der Ölpreis reagiert – nur nennen zwei Finanzportale zur gleichen Minute zwei verschiedene Prozentzahlen.
Steigende Ölpreise wegen des Nahost-Konflikts gelten als Grund für höhere Goldpreise. Am Montag war es umgekehrt – der Goldpreis gab nach.
Nvidia, AMD und Infineon fielen am Montag unter KI-Sorgen. CrowdStrike und Palo Alto legten am selben Tag zu – ein Etikett, zwei Richtungen.
Rheinmetall meldet einen neuen Großauftrag für das Munitionsgeschäft. Die Aktie fiel am selben Tag trotzdem unter die runde 1.000-Euro-Marke.
WashTec meldet per Ad-hoc eine geänderte Ergebniserwartung, CEWE beschließt am selben Tag einen Aktienrückkauf – zwei sehr unterschiedliche Nachrichten.
Heute kommen deutsche Großhandelspreise, britische Arbeitsmarktdaten und Frankreichs finale Inflationsrate – ein Tag vor der Fed-Zinsentscheidung.
Evonik macht zwei Standorte dicht – 40 Stellen in Bitterfeld, 50 in Hamburg. Als Grund nennt der Konzern zu stark zersplitterte Strukturen.
Heute treten zwei EZB-Direktoriumsmitglieder auf, am Nachmittag folgen Kanadas Verbraucherpreise – vier Tage nach der jüngsten EZB-Zinsentscheidung.
Volkswagen zählt über 30.000 Bestellungen für den elektrischen E-Polo – mehr als erwartet. Ausgeliefert ist davon bislang nur ein Teil.
Tesla will den Roadster nun am 1. Oktober zeigen – laut Berichten der fünfte genannte Termin allein in diesem Jahr, seit 2017 mindestens der achte.
Audi-Chef Döllner spricht von großem Interesse an Anteilen des konzerneigenen Formel-1-Teams – verkaufen will er trotzdem nichts überstürzen.
Der Goldpreis schloss die Woche an einer wichtigen Unterstützung. Spekulanten bauten ihre Wetten aus – kurz bevor die Fed am Mittwoch entscheidet.
Der DAX stabilisierte sich zum Wochenschluss, verbuchte aber auf Wochensicht ein Minus. Die Wiener Börse schaffte im selben Umfeld ein Rekordhoch.
OpenAI verschiebt den Börsengang, Anthropics Chef wirbt für langsamere Entwicklung. Der Nasdaq zeigte sich davon am selben Tag unbeeindruckt.
Ein Veto aus Israel hat Hapag-Lloyds Vorhaben, den Konkurrenten ZIM zu übernehmen, nicht gestoppt. Das Unternehmen verfolgt den Plan weiter.
Schweden hat einen großen Rüstungsauftrag vergeben – profitiert hat laut Bericht Lockheed Martin. Rheinmetall bleibt zugleich unter Beobachtung.
Nach Angriffen legt Saudi-Arabien eine Pipeline still. Der Ölpreis fiel trotzdem, und zwei Kursleisten nennen für denselben Preis unterschiedliche Prozente.
Die US-Inflationsrate blieb im August stabil. Die niedrigere Kernrate sorgte für Erleichterung, und ein fallender Ölpreis half Aktien und Gold zusätzlich.
Käufer werden aus dem US-Immobilienmarkt gedrängt: Die Hypothekenzinsen liegen wieder über sieben Prozent, und Bau- sowie Bankaktien geraten unter Druck.
Die Bundesbank meldet für Juli einen höheren Leistungsbilanzüberschuss und mehr Emissionen am Rentenmarkt – eine Zahl davon bleibt allerdings unvollständig.
Polens Notenbank baut ihre Goldreserven weiter aus, auch China und andere Brics-Staaten kaufen zu. Norwegens Staatsfonds will dagegen US-Anleihen abstoßen.
Oracle steigert den Quartalsumsatz um rund 30 Prozent, während Adobe kurz danach eine vorsichtigere Umsatzprognose für das Schlussquartal vorlegt.
Die EZB hebt die Leitzinsen erneut an, der DAX fällt auf ein Sechs-Wochen-Tief, und heute Nachmittag folgen die US-Verbraucherpreise als nächster Test.
adidas verbucht den höchsten Quartalsumsatz der Firmengeschichte, doch die operative Marge schrumpft – die Aktie fällt trotzdem deutlich.
Die FDA erweitert die Zulassung von Bayers Krebsmittel Sevabertinib auf unbehandelte Patienten – am selben Tag rutscht die Bayer-Aktie trotzdem ins Minus.
Der größte Gold-ETF der Welt meldet erstmals seit sieben Wochen sinkende Bestände, während sich der Goldpreis über 4.350 Dollar je Feinunze hält.
Nach drei Verlusttagen in Folge dreht die Apple-Aktie: Einen Tag nach der Vorstellung des ersten faltbaren iPhones legt der Kurs um mehr als 3 Prozent zu.
Um 14:15 Uhr verkündet die EZB ihre Zinsentscheidung. Der Wirtschaftskalender nennt Prognosen, die auf einen höheren statt einen niedrigeren Leitzins deuten.
Der Ölpreis kletterte über 100 Dollar, der DAX reagierte mit dem stärksten Rückgang seit Monaten. Zwei Kursleisten nennen leicht unterschiedliche Prozentwerte.
An der Wall Street drückte der hohe Ölpreis auf Dow und S&P 500. Ausgerechnet Meta legte laut mehreren Ticker-Meldungen am selben Tag an der Nasdaq deutlich zu.
Während alle auf den Ölpreis schauten, kostet europäisches Erdgas laut dpa-AFX erstmals seit Ende 2022 wieder mehr als 80 Euro.
Nach wochenlangen Gerüchten ist es laut mehreren Ticker-Meldungen so weit: Apple hat sein erstes auffaltbares iPhone-Modell offiziell angekündigt.
Booking Holdings hat laut Ticker-Meldung eine Gerichtsniederlage im Streit um die Übernahme von eTraveli kassiert – die Aktie reagierte deutlich leichter.
Nach Tankerangriffen und Huthi-Attacken auf Saudi-Arabien steigt der Ölpreis deutlich. Der Goldpreis, sonst ein Krisengewinner, bewegt sich kaum.
Qualcomm gewinnt nach einem KI-Chip-Deal mit Amazon, Infineon verliert nach einem Analystenvotum. Beide gelten als Chipwerte – und laufen entgegengesetzt.
Am 9. September stellt Apple neue Produkte vor, Berichten zufolge erstmals auch ein faltbares iPhone. Die Aktie notiert bereits nahe ihrem Rekordhoch.
GameStop meldet für das zweite Quartal einen Rekordgewinn und hebt die Jahresprognose kräftig an – begünstigt durch eine Beteiligung an eBay.
Russisches Gold fließt in Rekordmengen nach Hongkong, Chinas Reserven wachsen weiter. Trotzdem notiert Gold in Shanghai unter dem westlichen Preis.
Der DAX bewegte sich am Dienstag kaum, obwohl Öl deutlich teurer wurde. Heute stehen US-Jobdaten und eine Rede von EZB-Chefin Lagarde an.
Nach neuen Angriffen auf Tanker ist der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus auf den niedrigsten Stand seit Mai gefallen – der Ölpreis reagiert.
Chinas Zentralbank erhöhte ihre Goldreserven im August um 20,2 Tonnen auf 76,73 Millionen Unzen – ihr Wert stieg binnen eines Monats um 43,7 Milliarden Dollar.
Warsh will die Inflation bremsen – doch höhere Zinsen verteuern den Dienst auf mehr als 40 Billionen Dollar US-Schulden. Eine Analyse zeigt das Dilemma.
Hornbach steigerte Umsatz im zweiten Quartal um 7,3 und das bereinigte Ergebnis um 12,8 Prozent – die Jahresprognose blieb davon unberührt.
Der DAX gab am Montag leicht nach, weil US-Börsen feiertagsbedingt geschlossen blieben – die Woche bringt jetzt die EZB-Sitzung und US-Inflationsdaten.
JPMorgan hebt die Prognose für weltweite KI-Investitionen bis 2030 auf 5,5 Billionen Dollar an – gut ein Drittel soll über neue Schulden finanziert werden.
Coinbase-Chef Brian Armstrong hält 300.000 bis 400.000 Dollar je Bitcoin bis 2030 für wahrscheinlich – der Kurs schwankte heute Nacht um fast zwei Prozent.
Höhere Zinsen der Bank of Japan stützen den Yen und machen japanische Anleihen attraktiver – das könnte Kapital aus US-Staatsanleihen zurück nach Tokio ziehen.
Die EZB entscheidet am Donnerstag über die Zinsen. Ökonomen erwarten einen Schritt, die Marktpreise deuten auf drei weitere bis Mitte 2027.
Sieben Kernstaaten um Saudi-Arabien und Russland heben ihre Ölquote für Oktober erstmals seit Herbst nicht an. Die reale Förderung hinkt ohnehin hinterher.
Umsatz, Gewinn und Prognose liegen bei HPE über den Schätzungen. Die Aktie gab trotzdem um 3,3 Prozent nach – ein Lehrstück über Erwartungen.
Die Quartalsdividende des Reeders stieg von 0,77 auf 5,05 Dollar. Der Grund ist eine variable Ausschüttung, die von Rekordgewinnen abhängt.
Silber kostet rund 66 Dollar, die Gold-Silber-Ratio liegt bei 67 statt im Schnitt 60. Am 11. und 16. September entscheiden US-Daten über die Richtung.
Am US-Terminmarkt für Gold liegt der Spekulanten-Anteil laut CoT-Daten bei 64 Prozent, kaum unter dem Rekord der Vorwoche. Das sagt nichts über die Richtung.
Erst dämpfte Fed-Gouverneur Waller die Zinserwartung, dann drehte sie der US-Jobbericht zurück – Anleiherenditen und Gold reagierten sofort.
NetApp hat Umsatz, Gewinn und Ausblick laut onvista klar über den Erwartungen gemeldet – trotzdem fiel die Aktie um rund acht Prozent.
Bloom Energy, Everpure und Illumina rücken zum 21. September in den S&P 500 auf, Molson Coors und zwei weitere Werte müssen in den SmallCap 600.
Norwegens 2,3-Billionen-Dollar-Staatsfonds will laut Handelsblatt den Anteil von US-Staatsanleihen in seinem Referenzindex von 70 auf 50 Prozent senken.
Die Perth Mint verkaufte im August laut Goldreporter 22,5 Prozent weniger Gold als im Juli – bei stabilem Umsatz, weil der Preis deutlich stieg.
Nach der Zustimmung zum Sparplan am Donnerstag legte die VW-Aktie laut dpa-AFX auch am Freitag zu und stand an der Spitze des DAX.
Starke US-Arbeitsmarktdaten ließen Dow und S&P 500 am Freitag fallen – der DAX hielt sich über 26.000 Punkten, Wiens Leitindex legte sogar zu.
Der überraschend robuste US-Arbeitsmarktbericht ließ den Goldpreis laut Goldreporter einbrechen. Öl bewegte sich in die andere Richtung.
Der aktivistische Investor Elliott hat sich laut onvista bei T-Mobile US engagiert. Details zu den Forderungen nennt die Meldung nicht.
Nach einem Vorfall mit dem Robotaxi Cybercab hat eine US-Verkehrsbehörde laut finanzen.net eine Untersuchung eingeleitet. Die Aktie gab nach.
Am Montag stehen deutsche Industrieproduktion und BIP-Zahlen für die Eurozone an. Ob die EZB die Zinsen anhebt, ist laut Marktbeobachtern offen.
Nvidia hat laut Tickermeldungen ein Rekordquartal vorgelegt. „Big Short“-Investor Michael Burry hedgt seine Short-Position trotzdem weiter.
Der VW-Aufsichtsrat hat den Sparpaket-Plan mit rund 50.000 wegfallenden Stellen gebilligt – die Vorzugsaktie legte am Donnerstag 7,47 Prozent zu.
Commerzbank hat einen Aktienrückkauf mit einem Volumen von bis zu 1,2 Milliarden Euro beschlossen – bestätigt per Pflichtmitteilung am Donnerstagabend.
Der größte Gold-ETF verzeichnete die siebte Zuflusswoche in Folge, der Goldpreis stieg fast drei Prozent – am selben Tag kletterte Bitcoin über 81.000 Dollar.
Der Versicherer Zurich Insurance hat sein US-Aktienportfolio umgeschichtet: mehr Chip-Konzern AMD und Pharmawert Eli Lilly, weniger Microsoft – Details fehlen.
Der DAX hat die Marke von 26.000 Punkten am Donnerstag verteidigt, die Wall Street schloss im Plus – am Freitag richtet sich der Blick auf US-Arbeitsmarktdaten.
Zwei Server- und Chipkonzerne, ein Quartal, zwei Kursrichtungen: Dell steigt nach Rekordumsatz, Broadcom fällt trotz besserer Zahlen als erwartet.
Der aktivistische Investor Elliott soll laut Kreisen bei der Deutschen Telekom eingestiegen sein, um eine Fusion mit der US-Tochter T-Mobile US zu verhindern.
Aufsichtsrat und Vorstand von Delivery Hero unterstützen laut finanzen.net das Übernahmeangebot von Uber, zu Preis oder Bedingungen schweigt die Meldung.
Der Goldpreis pendelt seit Tagen um 4.300 US-Dollar, während Silber laut finanzen.net an einem einzigen Morgen fast zwei Prozent zulegt.
Finanzen.net meldet das Ende von Japans Nullzins-Ära, der Yen legte am Morgen deutlich zum Dollar zu – für Sparer und Unternehmen beginnt ein neues Kapitel.
Weltweit ziehen die Anleiherenditen an, und der Donnerstag bringt gleich mehrere Konjunkturdaten – von Einkaufsmanagerindizes bis zu Erzeugerpreisen.
Der DAX schloss am Dienstag unter 26.000 Punkten, Wall Street ging schwächer aus dem Handel. Heute liefern ADP-Daten und die BoC neue Signale.
Zum 21. September tauscht Stoxx Volkswagen und Wolters Kluwer gegen Engie und Nokia im Euro Stoxx 50 aus. Eine Begründung für den VW-Rauswurf fehlt.
Anthropic sichert sich einen Cloud-Vertrag über 35 Milliarden Dollar mit Lambda. Nvidia liefert die Chips dahinter und ist zugleich an Lambda selbst beteiligt.
NIO steigert Auslieferungen um 49 Prozent und verkleinert seinen Verlust drastisch. Die Aktie reagierte trotzdem mit einem Kursrückgang von über vier Prozent.
Nach nicht einmal einer Woche beendet Hugo Boss seinen Aktienrückkauf. Auslöser ist der Plan von Frasers, den Anteil auf über 50 Prozent aufzustocken.
Nach neuen Angriffen zwischen den USA und dem Iran springt Brent-Öl um fast fünf Prozent. Gold bewegt sich kaum, Silber gibt deutlich stärker nach.
Der DAX ist am Montag von seinem Rekordhoch abgerutscht. Heute liefern Einzelhandel, Einkaufsmanager und G20 neue Zahlen.
Nach neuen Angriffen im Iran-Konflikt steigt der Ölpreis kräftig. Gold zieht nicht mit – steigende Anleiherenditen drücken den Kurs.
Der Autobauer beginnt am Dienstag mit einem milliardenschweren Aktienrückkauf. Ob das den Kurs stützt, ist unter Analysten umstritten.
Eine geplante Abspaltung drückt den Kurs von Siemens Energy, während Jefferies die Aktie mit Kursziel 215 Euro auf Kaufen belässt.
Berichte über eine mögliche Milliarden-Übernahme in Großbritannien belasten die Allianz-Aktie – bestätigt ist der Deal bislang nicht.
Laut einem Bericht des Wall Street Journal erwägt die US-Handelsaufsicht FTC eine Klage gegen Amazon wegen manipulierter Werbepreise.
Der chinesische Online-Modehändler SHEIN wagt laut finanzen.net heute den Sprung aufs Parkett – mit einem Börsengang in Hongkong.
Nach der Rede von Fed-Chef Kevin Warsh in Jackson Hole lief es in Frankfurt und New York gegensätzlich: Rekord hier, Bremsspur dort.
Der Goldpreis stieg im August zeitweise um 15 Prozent – bis eine Fed-Rede am Freitag Gold und Silber scharf zurückwarf.
Tankerangriffe, ein US-Militärschlag im Iran und mehr US-Ölreserven in Venezuela – trotzdem gab der Ölpreis in der Nacht zum Montag nach.
Vier Bundesländer melden heute um 10 Uhr ihre Verbraucherpreise, am Nachmittag folgt eine erste bundesweite Schätzung – was das bedeutet.
Eine kaum bekannte Aktie bietet laut wallstreet-online die höchste Dividendenrendite im S&P 500 – ein Blick darauf, was das erklärt.
Ein Konsortium um Stripe und Advent bietet gut 53 Milliarden Dollar für PayPal. Der Vorstand lehnt ab – die Aktie verliert trotzdem rund 13 Prozent.
Irans Revolutionsgarden erklären die Straße von Hormus für vollständig kontrolliert, rund 400 Schiffe stecken fest – der Ölpreis bewegt sich kaum.
Spaniens Inflation klettert auf 4,5 Prozent, den höchsten Stand seit 2023. Deutschland veröffentlicht seine eigene, deutlich niedrigere Zahl erst Montag.
Norwegen deckt 44 Prozent des deutschen Erdgases. Die eigene Offshore-Behörde warnt jedoch, dass neue Funde die Förderung nicht mehr ersetzen.
Siemens-Chef Roland Busch kritisiert im Interview, die EU bremse mit ihrer KI-Regulierung eine Technologie, die sich viel schneller entwickelt.
Fed-Chef Kevin Warsh hält seine erste große Rede in Jackson Hole. Der DAX schließt danach auf Rekordhoch, die Nasdaq fällt – am selben Nachmittag.
Während der DAX auf ein neues Hoch klettert, geben Gold und Bitcoin nach. Beide Anlagen reagieren auf dieselbe Zinserwartung – nur in die andere Richtung.
Die Trump-Regierung sichert sich laut Agenturmeldungen Zugang zu venezolanischen Ölreserven. Der Ölpreis reagiert darauf nicht mit einem Anstieg, sondern fällt.
Die Ratingagentur Fitch lässt Frankreichs Bonitätsnote unverändert bei A+ mit stabilem Ausblick. Ein Blick darauf, was Note und Ausblick tatsächlich aussagen.
3,9 Billionen Euro deutschen Kapitals arbeiten im Ausland, während zu Hause Investitionslücken bestehen. Ein Blick auf das Muster hinter dieser Zahl.
Der TecDAX-Wert Nemetschek legt Zahlen vor, die laut Marktbericht die Zweifel der Anleger übertreffen. Details zu den Kennzahlen selbst nennt die Meldung nicht.
Derselbe Nvidia-Bericht lässt den DAX steigen und den Euro Stoxx 50 fallen – zur exakt gleichen Zeit gemessen. Der Grund liegt in der Gewichtung der Indizes.
Im EZB-Rat wird laut zwei Portalen über eine weitere Zinserhöhung diskutiert. Der Freitag bringt zudem deutsche Arbeitsmarktzahlen und mehrere Konjunkturdaten.
Ein Zufluss von fast zwei Milliarden Dollar in den größten Gold-ETF trifft auf einen Goldpreis, der laut Goldreporter gerade einen neuen Boden sucht.
Shuttle-Schiffe bringen wieder Rohöl durch die Straße von Hormus. Wie viel, lässt sich kaum zählen – zwei Kurstafeln zeigen entgegengesetzte Vorzeichen.
Eine Pflichtmitteilung zur Übernahme von Kurz Elektronik zeigt zwei Zahlen: mehr erwarteten Umsatz, aber eine niedrigere Margenerwartung.
Ein Bericht zeigt, was ein großer Vermögensverwalter im zweiten Quartal gekauft hat. Solche Meldungen sind eine Momentaufnahme aus der Vergangenheit.
Australiens Inflation bleibt hartnäckiger als erwartet. Warum eine Teuerungsrate am anderen Ende der Welt einen Wechselkurs bewegt – und damit auch ein Depot.
Im NRW-Einzelhandel steht eine Tarifeinigung. Für das eigene Sparen zählt nicht der Lohn, sondern was nach der Inflation davon übrig bleibt.
Die UBS senkt ihr Urteil für SAP. Ein Analystenrating ist eine Meinung mit Kursziel, keine Nachricht über das Unternehmen – und bewegt den Kurs trotzdem.
Bei Volkswagen laufen Krisengespräche. Was ein Konzern im Umbau für ein Depot bedeutet – und warum ein Index das anders verkraftet als eine Einzelaktie.
Der Ölpreis zieht nach einer Einigung zwischen Iran und Oman an. Warum Rohstoffpreise auf Nachrichten reagieren, bevor sich die Fördermenge ändert.
Gold notiert über 4.600 Dollar je Unze. Für Anleger im Euroraum hat dieser Preis zwei Ursachen – und nur eine davon steht in der Schlagzeile.
Der DAX hielt einen kleinen Gewinn, die Wall Street schloss tiefer. Zwei Börsen, ein Tag, zwei Richtungen – und ein Grund, der nichts mit Stimmung zu tun hat.
Nvidia meldet 96 Milliarden Dollar Quartalsumsatz und rund 60 Milliarden Gewinn – und die Aktie gibt trotzdem nach. Warum das kein Widerspruch ist.
Nvidia berichtet heute über das abgelaufene Quartal. Der Optionsmarkt preist laut Tickern schon vorher eine Kursbewegung im dreistelligen Milliardenbereich ein.
Um 14:30 Uhr veröffentlichen die USA ihren PCE-Preisindex – das Inflationsmaß, dem die Fed selbst den größten Wert beimisst, nicht der bekanntere CPI.
Siemens Energy will laut mehreren Tickern seine Sparte Transformation of Industry verselbstständigen – ein Lehrstück über Abspaltungen und ihre Wirkung.
Der Goldpreis zieht laut Goldreporter in China und Europa an, doch Shanghai hinkt hinterher: Der Preisabschlag zum Weltmarkt wächst auf 31 Dollar je Feinunze.
Der Chip-Sektor erholt sich laut Tickern spürbar. AMD schießt um 4,21 Prozent nach oben, während andere Werte der Branche deutlich verhaltener reagieren.
Arabica-Kaffee klettert laut Ticker auf ein 6-Monats-Hoch. Das trifft nicht nur Kaffeetrinker, sondern früher oder später auch die Margen bekannter Konzerne.
Ein neuer Zoll-Vorstoß der USA gegen Kanada zielt laut Ticker auf 50 Prozent bei Autos, Lastwagen und Stahl – Tage nach einer Zoll-Pause für eine Pipeline.
US-Anleihen und Bundesanleihen rentieren laut Goldreporter höher, trotzdem notiert Gold fester über 4.650 Dollar – ein Widerspruch zur üblichen Logik.
Alibaba sammelt laut Ticker milliardenschwer frisches Kapital für die KI-Offensive ein – die Aktie bricht daraufhin ein, statt zu profitieren.
Samsung kündigt laut Ticker eine Rekord-Ausschüttung an – die Aktie fällt trotzdem, weil Anleger offenbar mehr erwartet hatten.
Die US-Arzneimittelbehörde FDA genehmigt laut Ticker einen Alzheimer-Bluttest von Roche und Eli Lilly – die Aktien beider Konzerne notieren trotzdem im Minus.
Nvidia steht laut Ticker vor dem nächsten Quartalsbericht, die Aktie gerät zuvor unter Verkaufsdruck – im Fokus steht diesmal weniger der Umsatz als die Marge.
Citi bleibt bei Silber bullish, bei Gold steigt laut Goldreporter das Open Interest auf ein Sechsmonatshoch – während der Ölpreis am selben Morgen nachgibt.
Tesla will den Cybercab-Dienst noch im August starten – zunächst nur für eigene Mitarbeiter. Zuvor stand ein Massenrückruf in China in den Schlagzeilen.
Ein Ticker meldet Inflation „trotz KI-Versprechen“ und fragt nach dem künftigen Fed-Zinskurs – ohne die konkreten Zahlen zu nennen, um die es dabei geht.
Bitcoin gibt heute Morgen 0,5 Prozent nach, der Top-10-Kryptoindex verliert mit 2,0 Prozent viermal so stark – ein Blick auf Index gegen Einzelwert.
Laut einem Ticker verlangt Commerzbank-Aufsichtsratschef Weidmann, den Verkauf der Bundesanteile zu stoppen – dazu, warum ein Überhang Kurse drücken kann.
Ein Ticker nennt National Grid und weitere Aktien, mit denen ein Fondsmanager offenbar gegen den KI-Hype setzt – ohne die genaue Strategie dahinter zu erklären.
JPMorgan, Goldman Sachs und Star-Stratege Tom Lee sehen den S&P 500 laut Ticker unabhängig voneinander bei 8.000 Punkten – getrieben von KI-Investitionen.
Der Russell 2000 markiert laut Ticker ein Rekordhoch und lässt S&P 500 sowie die Magnificent Seven mit Nvidia und Apple hinter sich – ein seltenes Bild.
Ein Nachrichtenticker fragt, wann Geldmarkt-ETFs die bessere Wahl sind als Anleihen-ETFs. Die Antwort hängt an einem einzigen Begriff: der Duration.
Ein Ticker verspricht Strategien, die deutsche Autoaktien aus der Krise holen sollen. Bevor man ihnen traut, lohnt der Blick auf vier nachprüfbare Kriterien.
Zwei Portale zeigen für Gold fast denselben Kurs von rund 4.608 US-Dollar, aber völlig unterschiedliche Tagesveränderungen. Woran das liegen kann.
Der Wirtschaftskalender nennt für den 25.8. das deutsche BIP und den ifo-Geschäftsklimaindex – zwei Zahlen, die Unterschiedliches über die Konjunktur verraten.
Apple veröffentlicht erstmals Land für Land, was der Konzern an Steuern zahlt – in Deutschland unauffällig, in Irland mit einer riesigen Sondersumme.
Blume spricht von einer mehr als kritischen Lage – bei 3,8 Prozent operativer Rendite und bis zu 50.000 möglicherweise betroffenen Stellen.
PSI Software kappt die erwartete Marge fürs laufende Jahr fast auf die Hälfte – ein Lehrstück darüber, wie eine Prognose von Ist-Zahlen zu trennen ist.
TikTok einigt sich mit der US-Justiz auf 400 Millionen Dollar wegen Konten von Kindern unter 13 Jahren – ohne Schuldeingeständnis und in zwei Raten.
Broadcom verhandelt bis zu 100 Milliarden Dollar Fremdkapital für KI-Chips, während Goldman Sachs vor Verdrängungseffekten in der übrigen Wirtschaft warnt.
Der Goldpreis steigt am Freitag auf 4.556 Dollar und damit im August bereits um zwölf Prozent. Ein Ticker am Samstagmorgen zeigt sogar 4.608 Dollar.
Der DAX beendet seine Verlustserie über 26.000 Punkten, der Dow klettert dank Goldman Sachs und Merck. Die neue Woche bringt deutsche BIP-Zahlen und ifo.
Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen steigt auf 3,22 Prozent – das teuerste Fremdkapital seit 2011, aber auch die besten Anleihezinsen seit langem.
Washington kündigt neue Iran-Sanktionen an, Brent springt auf über 93 Dollar. Gold legt zur gleichen Stunde nur leicht zu.
Der DAX schloss gestern zum vierten Mal in Folge im Minus unter 26.000 Punkten. Heute liefert der Kalender britische und französische Konjunkturdaten.
Der Euro stieg gestern erstmals seit drei Monaten über 1,17 Dollar. Heute früh liegt er wieder knapp darunter.
Der SPDR Gold Shares, der größte Gold-ETF der Welt, meldet die fünfte Woche in Folge steigende Bestände. Das sagt etwas anderes aus als der Goldpreis selbst.
Zwei Unternehmensmeldungen am selben Tag, zwei unterschiedliche Vorgänge: eine gesenkte Umsatzprognose bei Fielmann, ein reduzierter Aktienanteil bei Fresenius.
Ein Baustoffkonzern kauft zu, ein Entertainment-Unternehmen gibt neue Aktien aus – zwei verschiedene Wege, an Kapital zu kommen.
Der Panamakanal fährt wegen Trockenheit weniger Schiffe, deutsche Gasspeicher melden ein Rekordtief – zwei unabhängige Geschichten.
Das jüngste Fed-Protokoll zeigt drei Befürworter einer Zinserhöhung. Was das bedeutet – und welche Termine heute den Kurs mitbestimmen können.
Verdoppelte US-Anleihekäufe drückten die Renditen und trieben Gold auf ein Rekordhoch. Am Morgen zeigen zwei Portale den Kurs schon wieder leicht schwächer.
Brent legte gestern über ein Prozent zu und bleibt heute erhöht. Gold dagegen gibt zur gleichen Stunde nach – zwei Rohstoffe, zwei verschiedene Signale.
Trump pausiert Zölle gegen Kanada für eine Öl-Pipeline, der Euro steigt auf ein Mehrmonatshoch. Zwei Nachrichten, die nicht automatisch zusammengehören.
Nach einem starken Quartal fragt eine Kurzmeldung selbst, wie tragfähig Palantirs Bewertung nach der Rally noch ist. Ein Anlass, zwei Kennzahlen zu trennen.
Eine erfolgreiche Melanom-Studie schickt Moderna um 177 Prozent nach oben – ein Extrembeispiel, wie stark ein Studienergebnis einen Kurs bewegen kann.
Steigende US-Anleiherenditen haben den Technologiesektor am Dienstag stärker getroffen als den breiten Markt – DAX und Nasdaq gaben nach.
Um 8 Uhr veröffentlicht Großbritannien Erzeuger-, Verbraucher- und Einzelhandelspreise zugleich – die Prognosen zeigen kein einheitliches Bild.
Gold kostet in Shanghai zuletzt 22 US-Dollar je Unze weniger als am europäischen Spotmarkt – der China-Spread hat sich laut Goldreporter erneut ausgeweitet.
Die Klarna-Aktie ist laut finanzen.net trotz starkem Quartal zweistellig eingebrochen – der Grund soll eine schwache Umsatzprognose sein.
SAP legte laut finanzen.net zu, obwohl Analysten dem Kurs überwiegend nur begrenztes weiteres Potenzial zutrauen – Rating und Kursziel sind eben zweierlei.
Novo Nordisk hat laut finanzen.net beim laufenden Aktienrückkauf ein weiteres Etappenziel erreicht – ein Anlass, den Mechanismus dahinter zu erklären.
Bridgewater hat im zweiten Quartal Nvidia-Aktien verkauft, Cathie Woods ARK gleichzeitig aufgestockt – zwei Star-Investoren, entgegengesetzte Wetten.
Der DAX schloss am Montag schwächer und wurde trotzdem als in Rekordnähe beschrieben. Das ist kein Widerspruch, sondern zwei verschiedene Maßstäbe.
Brent-Öl steigt seit Montag spürbar. Drei Quellen nennen dafür drei unterschiedliche Prozentwerte – kein Fehler, sondern eine Frage des Zeitpunkts.
Während Öl wegen Nahost-Ängsten steigt, tritt Gold auf der Stelle. Grund laut Goldreporter: steigende Marktzinsen bremsen den sonst gefragten sicheren Hafen.
Das Bundeskartellamt hat sich durchgesetzt: Apple passt seine Tracking-Regeln in Deutschland an. Was sich ändert, sagt die Meldung nicht.
Ein Umsatzsprung bei Anthropic hat KI-Aktien am Montag beflügelt. Ob ein Börsengang größer als SpaceX würde, ist eine offene Frage – keine bestätigte Zahl.
Der ZEW-Index zerfällt in zwei Teile, die heute unterschiedlich laufen sollen: eine tief negative Lage-Einschätzung neben deutlich steigenden Erwartungen.
Ein Nachrichtenticker warnt vor neuer Nervosität an US-Börsen wegen Fed, Yen und KI-Bewertungen. Was dahintersteckt – und was die Meldung offenlässt.
Ein Ticker meldet Rekord-Wetten auf Bitcoin als Risiko für die laufende Erholung. Was gehebelte Positionen mit Kursschwankungen zu tun haben.
Gold-ETFs verzeichnen die vierte Woche in Folge steigende Bestände, auch Spekulanten bauen ihre Positionen aus. Drei Messwerte, ein Preis.
Eine Prognose nennt den August einen Schicksalsmonat für Silber. Die Begründung bleibt offen – klar ist, warum Silber unruhiger läuft als Gold.
Die polnische PKO Bank soll mehr Dividendenrendite bieten als Deutsche Bank und Commerzbank zusammen. Warum eine hohe Rendite allein nichts sagt.
Am Montag spricht EZB-Ratsmitglied Lane, Kanada meldet seine Inflationsrate, und aus Japan kommen frühe Industriedaten. Der Tag im Überblick.
Zwei Finanzportale zeigen am selben Morgen leicht unterschiedliche DAX-Prozentzahlen. Kein Widerspruch – nur zwei Momentaufnahmen desselben Marktes.
Die Bundesbank meldet für Juni einen höheren Leistungsbilanzüberschuss – während sich die Neuemissionen am Rentenmarkt leicht abschwächten.
NORMA Group kündigt ein Rückkaufprogramm über 208 Millionen Euro für 9,3 Millionen eigene Aktien an – mehr Details nennt die Meldung nicht.
Homann Holzwerkstoffe kappt die Jahresprognose wegen Anlaufverlusten in Litauen. Für Anleihegläubiger zählt dabei eine andere Kennzahl als für Aktionäre.
Der weltweite IPO-Markt hat sich 2026 bereits auf 186 Milliarden Dollar summiert. Wer genau davon profitiert, verrät die Meldung nicht.
Die Bundesbank zog im ersten Halbjahr rund 30.000 falsche Euro-Banknoten aus dem Verkehr – 4,3 Prozent weniger als im Halbjahr zuvor.
Drei Agenturmeldungen sagen am Freitagabend übereinstimmend: Der DAX hat seine Bestmarke knapp verpasst. Eine vierte Quelle behauptet das Gegenteil.
Brent legt nach einer Trump-Drohung zur Straße von Hormus zu, obwohl IEA und OPEC ihre Nachfrageprognosen senkten. Kupfer bewegt sich entgegengesetzt.
Silber legte am Freitag laut einer Meldung 1,71 Prozent zu. Beim Goldpreis zeigen zwei Kursleisten zur selben Zeit 0,0 und plus 0,6 Prozent.
Ein Bericht spricht von einem „Milliarden-Plan“: Volkswagen wolle sich von seiner Nutzfahrzeugholding Traton trennen. Zahlen nennt er nicht.
Zwei Kurzmeldungen vom selben Tag: NVIDIA soll mit Goldman Sachs an handelbaren KI-Krediten arbeiten, AMD sichert sich eine Milliarden-Finanzierung.
Sandisk schoss nach einer ambitionierten Wachstumsprognose zweistellig hoch. Cerebras brach trotz Umsatzsprung und höherem Jahresziel ein – am selben Tag.
Die US-Erzeugerpreise legten im Juli langsamer zu als erwartet, was Zinssenkungen wahrscheinlicher macht. Der Goldpreis gab trotzdem nach.
Der Iran fordert laut einer Meldung 20 Milliarden Dollar für freie Fahrt durch die Straße von Hormus. Brent und WTI gaben am selben Tag trotzdem nach.
Thyssenkrupp verfehlte laut Ticker die Marge und stieg trotzdem auf ein Mehrjahreshoch. RWE überzeugte mit Halbjahreszahlen und Verschuldung im Rahmen.
Um 8:45 Uhr kommt die französische Inflation, um 12 Uhr das Eurozone-BIP mit Beschäftigungszahlen, um 14:30 Uhr die US-Einzelhandelsumsätze für Juli.
Der für seine Wette gegen die Immobilienblase 2008 bekannte Investor hat seine Short-Positionen gegen Halbleiter-Firmen laut einer Meldung weiter aufgestockt.
Die US-Inflation kam gestern wie erwartet herein und bewegte kaum etwas. Heute stehen zwei Konjunkturtermine und Applied Materials' Quartalszahlen an.
Um 3:09 Uhr warnt Nvidia-Chef Jensen Huang, um 3:23 Uhr gibt HSBC Entwarnung für den KI-Boom. Zwei Meldungen derselben Nacht, zwei unterschiedliche Tonlagen.
Der Goldpreis notiert heute Morgen bei rund 4.410 Dollar. Laut Goldreporter hat er die 50-Tage-Linie überwunden, die 200-Tage-Linie ist die nächste Hürde.
Ein Kursziel von 200.000 Dollar für Bitcoin hängt laut einer Meldung an sieben offenen Punkten im Senat. Der Kurs steht heute Morgen bei rund 55.100 Dollar.
Cisco überraschte gestern mit einem optimistischen Ausblick. Laut Ticker-Meldung schwand die Begeisterung der Anleger danach jedoch rasch wieder.
Der Dax klettert erstmals über 26.500 Punkte, der Euro Stoxx 50 markiert ein Rekordhoch – die Wall Street schließt trotz derselben Signale im Minus.
Normalerweise kostet Gold in Shanghai mehr als im Westen. Jetzt ist der Aufschlag ins Minus gerutscht – ein Hinweis darauf, wer den Preisanstieg treibt.
Ein Tankerangriff im Golf von Oman treibt den Ölpreis Richtung 90 Dollar – und ausnahmsweise zieht der Goldpreis nicht gegenläufig, sondern gleich mit.
Super Micro Computer übertrifft die Gewinnerwartungen und legt einen Ausblick vor, der Anleger überzeugt – warum die Prognose oft mehr zählt als das Quartal.
Thyssenkrupp Nucera rechnet mit einem höheren Verlust – ausgelöst durch den Ausstieg aus einer Wasserstoff-Technologie, nicht durch das laufende Geschäft.
Hims & Hers meldet Umsatz im Milliardenbereich – und die Aktie fällt trotzdem, weil eine Kooperation mit Novo Nordisk auf die Marge drückt.
Um 14:30 Uhr kommen die US-Verbraucherpreise für Juli – die Prognosen zeigen einen Wechsel von fallenden zu steigenden Preisen im Monatsvergleich.
Fünf Tech-Konzerne wollen 2027 rund 1,2 Billionen Dollar in KI investieren – Goldman Sachs sieht einen wachsenden Teil davon über Anleihen finanziert.
NVIDIA-Chef Jensen Huang wirbt für offene KI-Modelle – Chinas Kimi K3 mit 2,8 Billionen Parametern zeigt, wie ernst die Konkurrenz das meint.
BofA-Volkswirte nennen die Kommunikation von Fed-Chef Kevin Warsh nach der jüngsten Zinsentscheidung „taubenhaft und verwirrend“.
Bitcoin liegt 52 Prozent unter seinem Oktober-Hoch. Bitwise-CIO Matt Hougan nennt drei Anzeichen, an denen er eine Bodenbildung ablesen will.
JPMorgan sieht Gold über 5.000 Dollar, China kauft so viel wie seit 2023 nicht mehr, und US-Anleiherenditen sinken weiter – drei Stützen zugleich.
Berkshire steigerte Umsatz und operativen Gewinn im zweiten Quartal und kaufte wieder mehr eigene Aktien zurück – bei weiter riesigem Cash-Berg.
Jefferies stuft Apple auf „Underperform“ ab und senkt das Kursziel – weil ein geplantes Glasgehäuse-iPhone offenbar nicht mehr kommt.
23.000 Bewerbungen im Monat, sagt der Rheinmetall-Chef – die Rüstungsbranche boomt. Nur bei der Bundeswehr komme dieses Tempo nicht an.
Nvidia soll Milliarden in Lancium stecken, einen Partner des KI-Projekts Stargate. Wenn ein Zulieferer zum Geldgeber wird, verschwimmt eine Grenze.
Riad senkt den offiziellen Verkaufspreis für Rohöl erneut. Laut einem Analystenkommentar bleibt die chinesische Nachfrage davon fast unbeeindruckt.
CoT-Daten, ETF-Zuflüsse und ein Analystenkommentar deuten bei Gold auf mehr als nur fallende Zinserwartungen hin. Drei Blickwinkel, ein Trend.
Silber beendet die Woche über 63 Dollar – ein möglicher Schritt zur Trendwende. Ob es einer wird, entscheidet sich erst am Mittwoch.
Vor dem US-Jobbericht galt eine September-Zinserhöhung als wahrscheinlich, danach die Pause. Was Terminmärkte messen – und warum die erste Reaktion selten hält.
Chinas Verbraucherpreise stiegen im Juli nur noch um 0,5 Prozent, halb so schnell wie im Juni. Warum eine sehr niedrige Inflation kein Grund zur Freude ist.
Gold beendet die Woche über 4.300 Dollar – so stark wie seit Januar nicht. Treiber sind kippende Zinserwartungen, und am Mittwoch folgt der nächste Test.
Der Euro notiert über 1,15 Dollar, der Dollar-Index fiel unter 100. Warum ein Wechselkurs immer zwei Geschichten erzählt – und diesmal die amerikanische zählt.
Große Häuser sehen Bitcoin zwischen 38.000 und 250.000 Dollar. Was solche Spannen über Prognosen verraten – und woran man Werbung in Nachrichtenform erkennt.
Nach dem US-Jobbericht fiel die Zehnjahresrendite von 4,67 auf 4,61 Prozent – und stieg zurück auf 4,63. Was das Pendeln über eingepreiste Erwartungen lehrt.
US-Verbraucherpreise am Mittwoch, Notenbank in Australien, BIP aus London und der Eurozone: Warum schon die Prognosewerte selbst die Kurse bewegen.
Enttäuschende US-Arbeitsmarktdaten ließen DAX, Dow und Nasdaq am Freitag steigen. Warum schlechte Konjunkturzahlen gute Kurse machen können.
US-Medien berichten, Trump denke erneut über die Entlassung von Fed-Gouverneurin Lisa Cook nach. Warum die Unabhängigkeit der Notenbank kein Selbstzweck ist.
Der Goldpreis legt laut Goldreporter den dritten Tag in Folge zu, während finanzen.net Privatanleger trotz Gewinnmitnahmen als treu beschreibt.
Google drohen laut EU-Kartellverfahren neue Klagen, während Anleger sich zugleich um Alphabets KI-Anleihen reißen. Zwei Risiken, zwei Preise.
Zwei Großbanken bringen Handelskörbe für KI-Anleihen an den Markt – während eine andere Meldung fragt, wer den KI-Boom eigentlich bezahlen kann.
Bank of America meldet ein Extremsignal ihres Bull-&-Bear-Indikators. Was ein Stimmungsindikator misst – und warum er kein Kaufsignal liefert.
Hunderte Milliarden Dollar, konzentriert auf nur fünf Positionen: Was Warren Buffetts Ansatz von der üblichen Diversifikation unterscheidet.
Am Höhepunkt der Berichtssaison schloss der DAX kaum verändert. Warum ein ruhiger Indexstand nicht heißt, dass ein ruhiger Tag war.
Nach der Rekordjagd schlossen die US-Börsen tiefer, Grund laut Agentur: Zinssorgen. Was steigende Zinsen rechnerisch mit Aktienkursen machen.
Am Markt kursiert die Erwartung von drei Zinserhöhungen noch 2026. Warum nicht die Entscheidung den Kurs bewegt, sondern die Überraschung.
Zwei Meldungen aus derselben Berichtssaison, zwei Richtungen. Warum eine gesenkte Prognose oft schwerer wiegt als ein gutes Quartal.
Der Goldpreis stieg am Donnerstag auf 4.268 Dollar, die Bestände des größten Gold-ETF wachsen die dritte Woche. Was der zweite Wert erklärt.
Laut Goldreporter kauft Polen kräftig zu, Südkorea erstmals seit 13 Jahren. Was Gold in einer Währungsreserve soll, wenn es keine Zinsen zahlt.
Die Weltvorräte an Öl sind kaum gesunken. Zugleich zeigten zwei Portale fast denselben Ölpreis mit +1,3 und +5,15 Prozent an. Beides stimmt.
Laut dpa-AFX stoppt RWE Offshore-Vorhaben nach einer Übereinkunft mit Präsident Trump. Was politisches Risiko für eine Bewertung bedeutet.
D-Wave meldete laut wallstreet-online 48 Millionen Dollar Verlust bei 3,1 Millionen Umsatz. Warum Umsatzvielfache bei jungen Firmen in die Irre führen.
Siemens hat den höchsten Auftragseingang seiner Geschichte gemeldet und den Ausblick erhöht. Beides sind Versprechen, keine Erlöse.
Zwei Meldungen an einem Morgen: Die Telekom verdient operativ mehr und kauft mehr eigene Aktien zurück. Was das anders macht als eine Dividende.
Beide Unternehmen heben nach dem Quartal ihre Ziele an. Bei einem kommt der Zuwachs aus dem Geschäft, beim anderen aus einer Zoll-Rückzahlung.
Die Ölpreise verharren unter der 80-Dollar-Marke, Gold sprang zuvor über 4.100 Dollar. Beides hängt an derselben Lage am Persischen Golf.
Eine Meldung, die man oft liest und selten auflöst: Der Umsatz steigt deutlich, unter dem Strich steht trotzdem ein Minus. Beides kann stimmen.
DAX 26.126, Nasdaq 26.363, Gold 4.264: Um 5:09 Uhr standen diese Zahlen auf dem Portal. Nur zwei davon stammen aus laufendem Handel.
Laut Agenturbericht stehen USA und Iran vor einer Übergangslösung für die Meerenge. Brent notiert am Morgen bei rund 79 Dollar – vor zwei Tagen waren es 85.
Der Chiphersteller legt Zahlen vor, der Kurs gibt nachbörslich nach. Warum die wichtigsten Kursbewegungen oft dann passieren, wenn die Börse geschlossen ist.
Die Wall Street schloss am Dienstag mit Bestmarken für Dow und S&P 500, die Nasdaq erholte sich kräftig. Was die Zahlen darunter eigentlich messen.
Der Konzern meldet überproportional gestiegene Gewinne und erweitert das Rückkaufprogramm. Woher das Geld kommt, ist die interessantere Hälfte der Meldung.
Das Metall legt um rund anderthalb Prozent zu, obwohl Dow und S&P 500 Bestmarken erreichen. Der vermeintliche Widerspruch beruht auf einer falschen Regel.
Der Konzern meldet anhaltend hohe Nachfrage und einen Gewinn in der Windsparte. Warum ein einzelnes Segment eine ganze Aktie jahrelang bestimmen kann.
Der operative Gewinn steigt leicht, die Jahresprognose bleibt. Bei Immobilienkonzernen zählt eine andere Kennzahl als bei fast allen anderen Unternehmen.
Eine sehr große Zahl für eine sehr ferne Zukunft bewegt den Kurs nach unten. Warum lange Prognosen an der Börse oft weniger wert sind als kurze.
Der Flugkonzern verdient im zweiten Quartal weniger als erwartet und nimmt zugleich die Gewinnprognose zurück. Für den Kurs zählt meist der zweite Teil.
Das Unternehmen liefert im zweiten Quartal mehr, als die Analysten geschätzt hatten. Der Kurs gibt dennoch nach. Kein Widerspruch, sondern die Regel.
Der Quartalsgewinn steigt stärker als erwartet, das Rückkaufprogramm kehrt zurück. Ein Rückkauf zahlt nichts aus – er vergrößert den Anteil, den man hält.
Am Montag stand zum ersten Mal eine 26 vor dem Schlussstand. Warum Anbieter dabei verschiedene Zahlen zeigen – und was der Rekord überhaupt aussagt.
Der Umsatz legt im zweiten Quartal zweistellig zu, das Ergebnis bleibt unter der Erwartung. Umsatz und Gewinn sind zwei Zahlen, die auseinanderlaufen können.
Vor den US-Arbeitsmarktdaten bewegt sich beim Gold wenig. Diese Ruhe ist kein Desinteresse, sondern das Ergebnis zweier Lager, die sich gegenseitig aufheben.
Um 7:33 Uhr meldet der Ticker feste Dax-Futures und einen schwächeren Bund-Future. Gehandelt wird da längst – nur nicht das, was die meisten vermuten.
Neue US-Aufträge über mehr als 480 Megawatt meldet der Windanlagenbauer. Zwischen einer solchen Meldung und dem Geld auf dem Konto liegen mehrere Jahre.
Um 8 Uhr der deutsche Einzelhandelsumsatz, um 16 Uhr der ISM-Index, nach US-Schluss Palantir: die Termine des Tages – und warum die 50er-Marke des ISM zählt.
Plus 2,1 Prozent in der Woche, das Allzeithoch in Reichweite – und je nach Quelle ein anderer Freitagsschluss: 25.650 oder 25.629 Punkte. Beide sind richtig.
Beide meldeten mehr Gewinn als erwartet – die Kurse liefen trotzdem auseinander. Der Unterschied lag nicht in den Zahlen, sondern im Ausblick.
Freitag plus 17,9 Prozent, Montag minus 4,5: Südkoreas Leitindex hängt an zwei Chipkonzernen. Was ein kopflastiger Index über Streuung lehrt.
Die sieben Kernstaaten heben die September-Quote wie erwartet an. Die 2023er-Kürzungen sind damit zurückgenommen – ab Oktober beginnt das Verhandeln.
Washington und Tokio bestätigen den gemeinsamen Eingriff am Devisenmarkt. Der Dollar fällt von fast 164 auf zeitweise 155,20 Yen – und Japans Börse gibt nach.
Trump sagt Angriffe auf den Iran ab und spricht von einer nahen Einigung. Brent fällt am Morgen um fünf Prozent auf 83,87 Dollar – Freitag waren es gut 90.
Der Terminmarkt preist die September-Erhöhung der Fed komplett ein, zehnjährige US-Anleihen rentieren bei 4,7 Prozent. Was „eingepreist“ heißt.
Montag Berkshire und Palantir, Dienstag AMD und Caterpillar, Donnerstag Eli Lilly: Unser Kalender erwartet 31 Meldungen – gerechnet, nicht bestätigt.
Freitag 63.744 Dollar, in der Nacht zum Sonntag 62.766: Bitcoin handelt durch, wenn Aktien pausieren. Was das für den Montagsblick bedeutet.
Sieben Staaten beraten heute online über 188.000 Barrel mehr ab September. Doch etliche Mitglieder können ihre Ziele gar nicht fördern.
Das Konsumklima der Universität Michigan steht bei 55,2 statt erwarteten 54,0 Punkten. Erst- und Zweitschätzung sind zwei Dinge, nicht zwei Meinungen.
Euroraum 2,9 Prozent, Italien 2,9 Prozent – am selben Tag gemeldet. Die eine Rate ist gestiegen, die andere gefallen. Wie das zusammengeht und was daraus folgt.
Die Bank of Japan lässt den Leitzins bei 1,0 Prozent, dem höchsten Stand seit 31 Jahren. Der Yen steigt trotzdem – dahinter steckt vermutlich der Staat.
Die Rendite dreißigjähriger US-Anleihen erreicht 5,25 Prozent – Höchststand seit 2007. Warum das die Aktienkurse angeht und was mit den Anleihekursen passiert.
Brent startete den Juli bei rund 70 Dollar, stand zeitweise über 100 und schloss bei 88,14. Die Monatsbilanz verschweigt genau das, was dazwischen lag.
Zum selben Tag nennen zwei Quellen 88,14 und 90,12 Dollar je Barrel Brent. Keine irrt sich – sie messen zu anderen Zeiten und für andere Kontrakte.
Der Halbleiter-ETF SMH verliert im Juli 16,9 Prozent, Microsoft gewinnt über 20 Prozent. Beides in derselben Branche, im selben Monat, an derselben Börse.
Ein Monat, ein Markt, zwei Vorzeichen: Der Dow gewinnt im Juli 0,3 Prozent, der Nasdaq Composite verliert 3,2 Prozent. Der Unterschied liegt nicht an der Börse.
Der S&P 500 legt am Freitag 0,7 Prozent zu und schließt den Juli 0,1 Prozent im Minus. Dass beides zugleich stimmt, ist die Lektion des Monatswechsels.
Der Goldpreis startet schwächer in den Freitag. Dass die Analyse zwei Schwellen nennt, eine in Dollar und eine in Euro, ist die eigentliche Lektion.
Micron, Sandisk, AMD, Intel und Nvidia stiegen im erweiterten Handel zwischen 0,7 und 5,4 Prozent. Die Spanne zeigt, was „die Halbleiterbranche“ verdeckt.
Der Nasdaq stieg um 2,78 Prozent, der S&P 500 um 1,66, der Dow um 1,19. Derselbe Markt, dieselben Stunden – der Unterschied liegt im Bauplan.
Der iPhone-Absatz stieg um 22 Prozent, der Umsatz übertraf die Schätzungen – und die Aktie fiel über sechs Prozent. Der Grund steckt in einer einzigen Sparte.
Amazon legt nachbörslich über neun Prozent zu, getragen von der Cloud-Sparte. Warum das außerhalb der Handelszeit geschieht, ist selbst die Lektion.
Die Arbeitslosigkeit sank um 15.000 – saisonbereinigt nur um 1.000. Beide Zahlen stehen in derselben Meldung, und der Unterschied ist die eigentliche Aussage.
Die Bundesagentur nennt 2.936.000 Arbeitslose und 3.605.000 Unterbeschäftigte – in derselben Meldung. Beide Zahlen stimmen, sie messen Verschiedenes.
Das Bundesamt meldet für Juli vorläufig 2,8 Prozent. „Voraussichtlich“ steht nicht aus Höflichkeit – die endgültige Zahl kommt erst am 12. August.
Um 22:30 Uhr legt Apple die Zahlen zum dritten Geschäftsquartal vor – vom Rekordhoch aus. Gestern zeigte Meta, was ein hoher Startpunkt aus guten Zahlen macht.
Um 13 Uhr gibt die Bank of England Zinsentscheid, Protokoll und Inflationsbericht gleichzeitig heraus. Erwartet wird Stillhalten bei 3,75 Prozent.
Xetra schloss um 17:30 Uhr – zweieinhalb Stunden vor der Fed. Den schwersten US-Tag seit April 2025 preist der DAX erst heute früh ein: als Kurslücke.
Eine Quelle meldete 62.850 Dollar, eine zweite 64.378, eine dritte 64.400. Kein Widerspruch: Ein Markt ohne Schlussglocke hat nur Kurse zu Uhrzeiten.
Der Umsatz lag mit 60,8 Milliarden Dollar über den Schätzungen – die Aktie fiel trotzdem um acht Prozent. Der Grund steht in der Kostenzeile: plus 55 Prozent.
Umsatz 90,0 statt erwarteter 87,7 Milliarden Dollar, Gewinn je Aktie 4,81 statt 4,25 – die Aktie sprang. Leichter fiel das nach zuvor 30 Prozent Kursverlust.
Brent schloss 7,9 Prozent höher bei 90,74 Dollar – nach 16 Prozent Verlust in drei Tagen. Gehandelt wird die Wahrscheinlichkeit, nicht der Ausfall.
Der Dow verlor 1.153 Punkte, die Rendite dreißigjähriger US-Anleihen stieg auf den höchsten Stand seit 2007 – nach einem erwarteten Zinsentscheid.
Die Fed beließ den Leitzins bei 3,50 bis 3,75 Prozent – mit neun zu drei Stimmen. Drei Mitglieder wollten erhöhen: Das Stimmenverhältnis ist die Nachricht.
Um 20 Uhr verkündet die Fed ihren Zinsentscheid. 77,7 Prozent des Marktes rechnen mit unverändert – und genau deshalb liegt die Bewegung anderswo.
Brent kostet 83,74 Dollar, 1,8 Prozent weniger als am Vorabend. Hinter dem Rückgang steht eine Hoffnung – und dahinter ein Preismechanismus ohne Puffer.
SK Hynix und Samsung verlieren über zwölf Prozent, Nvidia knapp fünf. Der Tag ist eine gute Gelegenheit, im eigenen Depot nachzusehen.
Bitcoin verliert knapp drei Prozent, rund 670 Millionen Dollar werden zwangsweise glattgestellt. Das eine ist die Ursache des anderen.
Die Feinunze kostete in London 4.034 Dollar, 41 weniger als am Vortag. Für wen der Preis in Euro zählt, ist damit erst die Hälfte gesagt.
Fed, Bank of England und Bank of Japan entscheiden diese Woche. Alle drei halten voraussichtlich still – die Nachricht steht deshalb woanders.
Das Konsumklima sinkt für August um 0,3 auf −29,6 Punkte. Die Zahl bedeutet für sich genommen nichts – erst der Vergleich macht sie lesbar.
Deutsche Bank, BASF, Porsche und drei weitere legen heute früh Zahlen vor. Ein Kurs kann danach fallen, obwohl die Zahlen gut sind – das ist kein Widerspruch.
Der DAX schloss 0,52 Prozent fester bei 25.492,59 Punkten, während in New York die Halbleiter einbrachen. Der Unterschied steckt in der Zusammensetzung.
Am 30. Juli kommt die Schnellschätzung für Juli. Für die Notenbanken zählt dabei nicht die Zahl in den Schlagzeilen, sondern eine zweite daneben.
Heute legen Mercedes-Benz, Coca-Cola, Boeing und Visa Zahlen vor, Mittwoch Microsoft, Donnerstag Apple. Warum gute Zahlen den Kurs drücken können.
Der Kurs bewegte sich binnen 24 Stunden in einer Spanne von rund 1.700 Dollar. Auffällig ist nicht der Kurs, sondern woher der Verkaufsdruck kam.
Der deutsche Leitindex gewann am Montag ein Prozent. Die aussagekräftigere Zahl ist nicht das Prozent, sondern wie viele Werte den Anstieg getragen haben.
Seit Mai leitet Kevin Warsh die US-Notenbank, bestätigt mit der knappsten Mehrheit ihrer Geschichte. Was für die eigene Anlage zählt, ist nicht die Person.
Von 2,7 auf 3,6 Prozent für das laufende Jahr – und neun von achtzehn Sitzungsteilnehmern erwarten inzwischen eine Zinserhöhung. Ein Blick auf diese Zahl lohnt.
Der Dow legte 0,5 Prozent zu, der Nasdaq verlor 0,2 Prozent, der S&P 500 bewegte sich kaum. Drei Zahlen, ein Handelstag – und ein Missverständnis.
Von Amsterdam über New York nach Tokio: Dieselbe Meldung drückte binnen eines Tages Kurse auf drei Kontinenten. Über Streuung sagt das etwas Unbequemes.
Ein Bericht über chinesische Lithografieanlagen kostet ASML zeitweise 8,5 Prozent. Um Stückzahlen geht es dabei nicht – die sprechen für den Marktführer.
Nach der Waffenpause eröffnet der DAX mit einer Kurslücke und steigt auf den höchsten Stand seit fast drei Wochen. Handeln ließ sich der Sprung nicht.
Brent verliert zeitweise neun Prozent auf rund 88 Dollar, WTI fällt ähnlich stark. Der Blick auf ein Tagesminus verdeckt, wo der Preis herkommt.
Der ifo-Index klettert im Juli auf 86,6 Punkte und liegt über den Prognosen. Der Anstieg kommt ganz aus den Erwartungen – die Lagebeurteilung fällt.
Die US-Notenbank tagt Dienstag und Mittwoch. Die Märkte rechnen mit einer Pause – deshalb bewegt nicht die Entscheidung die Kurse, sondern jede Abweichung.
Bitcoin legt binnen 24 Stunden 1,4 Prozent zu und notiert bei 65.360 Dollar. Der Anstieg fiel in die Zeit geschlossener Aktienbörsen – kein Zufall.
Der Goldpreis legt zum Wochenstart ein Prozent zu. In Euro bleibt weniger übrig – daran zeigt sich, warum ein Goldkurs zwei Ursachen hat.
Microsoft und Meta berichten am Mittwoch, Apple und Amazon am Donnerstag, dazu elf DAX-Konzerne. Warum ein Kurs auch nach guten Zahlen fallen kann.
Neben dem Fed-Entscheid stehen diese Woche die britische Notenbank, erste BIP-Schätzungen für das zweite Quartal und neue Inflationsdaten an.
Vor den Zahlen von Microsoft, Meta, Apple und Amazon steht die Blasenfrage im Raum. Sie ist vorher nicht beantwortbar – prüfen lässt sich anderes.
Nach schwachen Handelstagen stabilisiert sich Bitcoin. Interessanter als der Kurs ist, wie groß der Kryptomarkt noch ist – und wie wenig davon Bitcoin.
Gold liegt gut ein Viertel unter seinem Allzeithoch von 5.598 Dollar, Silber bei knapp 58 Dollar. Beides zeigt, was Rohstoffe leisten – und was nicht.
An der Wall Street erholte sich der Dow, während der Nasdaq nachgab – trotz starker Intel-Zahlen. Ein Lehrstück darüber, wie Erwartungen in Kursen stecken.
Der Streit um die Straße von Hormus treibt den Ölpreis auf den höchsten Stand seit zwei Monaten. Die Kette bis zur Zinsentscheidung ist kurz.
Der Leitindex holt sich die 25.000 zurück und schließt die Woche im Plus. Der Schub kam von SAP – das sagt mehr über den Index als über die Wirtschaft.
Der EZB-Rat lässt die Leitzinsen unverändert – sechs Wochen nach der ersten Erhöhung seit drei Jahren. Für Sparer zählt genau dieser eine Satz.
Am 29. Juli entscheidet die US-Notenbank. Erwartet wird die fünfte Pause in Folge – bemerkenswert ist, was die Projektionen inzwischen andeuten.
Das Bundesfinanzministerium hat den Entwurf zur Frühstartrente vorgelegt. Zehn Euro im Monat klingen nach wenig – über die Laufzeit ist es eine Zeitfrage.
Im Schnitt gibt es 2,6 Prozent, einzelne Aktionsangebote über vier. Nach Inflation und Steuer bleibt weniger übrig, als die Zahlen vermuten lassen.