Rechner
Haushaltsrechner: Budget und Sparquote
Einnahmen und Ausgaben gegenüberstellen, Sparquote ermitteln und sehen, wie schnell der Notgroschen zusammenkommt. Alle Angaben pro Monat.
Monatliche Beträge
Ergebnis
Monatlicher Überschuss
355 €
Das ist eine Sparquote von 13,7 % deiner Einnahmen.
- Einnahmen
- 2.600 €
- Ausgaben
- 2.245 €
- Sparquote
- 13,7 %
Überschuss im Verhältnis zu den Einnahmen.
Wohin das Geld geht
Die drei größten Posten bestimmen den Handlungsspielraum. An kleinen Beträgen zu sparen bringt selten so viel wie eine Änderung bei Wohnen oder Mobilität.
Notgroschen
Der Puffer richtet sich nach deinen Ausgaben, nicht nach dem Einkommen – entscheidend ist, wie lange du ohne Einkommen zurechtkommst.
- Empfohlene Höhe
- 6.735 € – 13.470 €
- Aufbaudauer
- 19 Monate
Drei bis sechs Monatsausgaben, auf dem Tagesgeldkonto.
Bis zur Untergrenze, wenn der Überschuss vollständig gespart wird.
Alle Eingaben werden ausschließlich in deinem Browser verarbeitet. Es findet keine Übertragung an einen Server und keine Speicherung statt.
Rechenweg mit deinen Zahlen anzeigenRechenweg mit deinen Zahlen
Jeder Schritt mit den Zahlen, die oben eingetragen sind. Wer möchte, kann das mit dem Taschenrechner nachvollziehen – dann muss man dieser Seite an dieser Stelle nicht glauben.
- 1
Was am Monatsende übrig bleibt
Einnahmen − Ausgaben
2.600 € − 2.245 € 355 €
- 2
Die Sparquote
Überschuss ÷ Einnahmen × 100
355 € ÷ 2.600 € 13,7 %
Am Einkommen gemessen, damit verschiedene Einkommenshöhen vergleichbar bleiben.
- 3
Der Notgroschen
Ausgaben × 3 bis 6 Monate
2.245 € × 3 bis 6 6.735 € – 13.470 €
An den Ausgaben, nicht am Einkommen: Entscheidend ist, wie lange man ohne Einkommen zurechtkommt.
- 4
Wie lange der Aufbau dauert
Untergrenze ÷ monatlicher Überschuss
6.735 € ÷ 355 € 19 Monate
Methodik
Methodik offengelegt
So wird gerechnet
Sparquote = (Einnahmen − Ausgaben) / Einnahmen × 100
Der Überschuss ist das, was am Monatsende übrig bleibt. Die Sparquote setzt ihn ins Verhältnis zu den Einnahmen – dadurch bleiben unterschiedliche Einkommenshöhen vergleichbar.
Der empfohlene Notgroschen orientiert sich an den Ausgaben, nicht am Einkommen: drei bis sechs Monatsausgaben. Entscheidend ist, wie lange du ohne Einkommen durchkommst.
Was leicht vergessen wird
Die häufigste Fehlerquelle sind Posten, die nicht monatlich anfallen: Versicherungsbeiträge, Kfz-Steuer, Werkstatt, Urlaub, Weihnachten, Rundfunkbeitrag, Zahnersatz. Wer sie weglässt, überschätzt seine Sparquote regelmäßig um mehrere Prozentpunkte.
Grenzen dieses Rechners
Passende Grundlagen
Die Theorie hinter diesem Rechner – ausführlich erklärt.
- Worauf Einsteiger achtenDie Reihenfolge der Schritte entscheidet mehr über das Ergebnis als die Wahl des Produkts.
- TagesgeldTagesgeld ist täglich verfügbar und nominal sicher – der Preis dafür ist eine Rendite, die die Inflation kaum schlägt.
- Cost-Average & SparplanEin Sparplan nimmt dir die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt ab – und das ist sein Wert, nicht der oft beworbene Rechenvorteil.
Weitere Rechner
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- BewertungsrechnerRückwärts gerechnet: das im KGV eingepreiste Gewinnwachstum.
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- KostenrechnerWas zwei Kostenquoten bei gleicher Rendite auseinanderbringt.
- SteuerrechnerAbgeltungsteuer, Teilfreistellung, Freibetrag und Vorabpauschale.
- VermögensübersichtBesitz und Schulden erfassen, Nettovermögen ermitteln, Bogen herunterladen.
- InflationsrechnerKaufkraftverlust und benötigter Betrag über beliebige Zeiträume.
- RentenrechnerRentenpunkte, Bruttorente und geschätzte Nettorente auf einen Blick.
- RentenlückeMonatliche Lücke, nötiges Kapital und die dafür erforderliche Sparrate.
- Sparplan am echten VerlaufSparplan an echten Kursen gegen dieselbe Rendite ohne Schwankung.
- Kaufen oder mietenKaufen gegen Mieten bei gleichem Geldabfluss, über die ganzen Kosten.
- Kaufkraft und WechselkursKaufkraft und Wechselkurs getrennt, aus gemessenen Jahresreihen.
- NotgroschenBegründete Spanne für den Notgroschen statt pauschaler Faustregel.
- EntnahmeplanReichweite eines Kapitals bei monatlicher Entnahme, inflationsbereinigt.
- DepotanalyseGewichtung nach Anlageart, Branche, Land und Währung – samt Klumpenrisiko.